Reicht ein Werkstudent oder IT-Praktikant für KI-Automation?
Für einfache Zaps zwischen zwei Tools: ja. Sobald aber Edge-Cases, DSGVO-Setup, Prompt-Engineering und Wartung dazukommen, ist eine einzelne Werkstudent-Stelle schnell überfordert. Das grössere Risiko ist der Bus-Faktor 1 — wenn die Person geht, weiss niemand mehr, wie es läuft.
Wir wollen Know-how intern aufbauen, geht das mit Studio DERN?
Genau dafür gibt es die Workshops. Wir bauen den ersten Workflow gemeinsam, das Team versteht den Aufbau und die Tools. Beim zweiten Workflow können wir nur noch beraten — oder du baust ihn allein. Workshops starten bei 1.500 € für einen Halbtag, typische Formate sind 1–2 Tage.
Was kostet eine Inhouse-Stelle im Vergleich?
Ein junger Werkstudent kostet 15–20 €/Stunde brutto, ein fertig ausgebildeter Automation-Engineer 60–80 k €/Jahr Gesamtkosten. Studio DERN startet ab 2.000 € pro Workflow ohne Lohnnebenkosten oder Urlaubsvertretung. Bei einzelnen Workflows bist du günstiger extern, ab ca. 5 grossen Workflows pro Jahr kann sich intern lohnen.
Was passiert, wenn unser Inhouse-Mensch krank wird oder kündigt?
Genau das ist der Bus-Faktor 1. Wenn die einzige Person, die n8n versteht, weg ist, hängt der Workflow im luftleeren Raum. Bei Studio DERN ist Dokumentation Teil jedes Projekts — dein Team oder eine andere Agentur kann jederzeit übernehmen.
Können wir Studio DERN und Inhouse kombinieren?
Die häufigste Konstellation: Wir bauen das Kern-Setup, machen einen Workshop für dein Team, übergeben dokumentiert. Danach pflegt euer Team die einfachen Anpassungen selbst — bei grösseren Änderungen kommen wir per On-Demand zurück. Bus-Faktor von 1 auf 3+ erhöht.