Vergleich · Extern vs. Intern

Studio DERN vs. Inhouse / Werkstudent

Selber bauen heisst: einer lernt n8n und ist dann der einzige, der's versteht. Bus-Faktor 1. Hier ist der ehrliche Vergleich — und ein Mittelweg, den die meisten am Ende wählen.

TL;DR · Kurz gesagt

Inhouse / Werkstudent lohnt, wenn du langfristig mehr als 5 Workflows pro Jahr planst und bereit bist, jemanden anständig auszubilden. Achtung: Bus-Faktor 1.

Studio DERN lohnt, wenn du einzelne Workflows schnell brauchst oder eine Mischform willst: Wir bauen das Kern-Setup, Workshop hebt dein Team auf den Stand — dann pflegt ihr selbst weiter. Bus-Faktor von 1 auf 3+.

Side-by-Side

Extern, intern oder kombiniert?

Acht Aspekte, die im Vorstellungsgespräch oder beim Audit hochkommen.

Kriterium Inhouse Werkstudent / IT-Praktikant Studio DERN extern + Workshop
Startaufwand Recruiting + Einarbeitung 2–3 Monate Audit 30 Min., Start in der Folgewoche
Kosten Jahr 1 20–80 k € (Werkstudent bis Senior) Ab 2.000 € pro Workflow
Bus-Faktor 1 Wissen geht mit der Person 3+ Dokumentation + Workshop
DSGVO & Compliance Junior lernt das gerade erst Standard — EU-Cloud, On-Prem, AV-Verträge
Edge-Cases Lernkurve über 6–12 Monate Templates aus 100+ Workflows
Ausfall durch Krankheit / Kündigung Workflow steht still Wir oder andere Agentur springt ein
Skalierung Funktioniert ab vielen, regelmässigen Aufgaben Auch für ein, zwei, drei Workflows wirtschaftlich
Know-how-Aufbau im Team EINER die eine Person, intern GANZES TEAM via Workshop

Wann passt was?

Drei Wege — alle sind in Ordnung.

Inhouse, wenn …

Bau es intern auf,

  • du 5+ grosse Workflows pro Jahr planst
  • du jemanden hast oder einstellst, der/die das langfristig macht
  • du bereit bist, 6 Monate Einarbeitung zu investieren
  • du Bus-Faktor 1 aktiv abfederst (zweite Person ausbilden)
  • Automation Teil eures strategischen Kerngeschäfts wird
Studio DERN, wenn …

Nimm Studio DERN — pur oder kombiniert,

  • du einzelne Workflows schnell live brauchst
  • du nicht jemanden 6 Monate ausbilden willst
  • der Bus-Faktor von Anfang an >1 sein soll
  • du den Mittelweg willst: wir bauen + Workshop, dann pflegt euer Team
  • DSGVO und Compliance sofort sitzen müssen

Konkretes Beispiel

Eingangs-Rechnungen automatisch verbuchen.

Typische Aufgabe für ein 15-Personen-Unternehmen — wie sich Inhouse, extern und Kombi unterscheiden.

A · WERKSTUDENT
Inhouse-Pfad

Lernt nebenbei

Du stellst eine Werkstudentin ein, sie lernt n8n und die OCR-Logik nebenbei. Nach 4 Monaten läuft ein erster Workflow — wackelig, mit Edge-Cases, ohne DSGVO-Setup auf Niveau.

  • Zeit bis stabil: 6–9 Monate
  • Kosten: ca. 15–20 k € Personalkosten
  • Risiko: Werkstudentin geht nach 12 Monaten
ab 15k € · ab 6 Monaten
B · STUDIO DERN + WORKSHOP
Kombi (empfohlen)

Wir bauen, Team übernimmt

Wir bauen den OCR-Rechnungs-Workflow mit DSGVO-konformem Setup, dokumentieren alles. Dann 1-Tages-Workshop für dein Team — sie verstehen, wie n8n läuft und können selbst kleinere Anpassungen machen.

  • Zeit bis live: 3 Wochen
  • Kosten: 4–6 k € (Workflow + Workshop)
  • Bus-Faktor: das ganze Team kann's nachvollziehen
ab 4k € · ab 3 Wochen

FAQ · Inhouse vs. Studio DERN

Was Leute uns hier am häufigsten fragen.

Reicht ein Werkstudent oder IT-Praktikant für KI-Automation?

Für einfache Zaps zwischen zwei Tools: ja. Sobald aber Edge-Cases, DSGVO-Setup, Prompt-Engineering und Wartung dazukommen, ist eine einzelne Werkstudent-Stelle schnell überfordert. Das grössere Risiko ist der Bus-Faktor 1 — wenn die Person geht, weiss niemand mehr, wie es läuft.

Wir wollen Know-how intern aufbauen, geht das mit Studio DERN?

Genau dafür gibt es die Workshops. Wir bauen den ersten Workflow gemeinsam, das Team versteht den Aufbau und die Tools. Beim zweiten Workflow können wir nur noch beraten — oder du baust ihn allein. Workshops starten bei 1.500 € für einen Halbtag, typische Formate sind 1–2 Tage.

Was kostet eine Inhouse-Stelle im Vergleich?

Ein junger Werkstudent kostet 15–20 €/Stunde brutto, ein fertig ausgebildeter Automation-Engineer 60–80 k €/Jahr Gesamtkosten. Studio DERN startet ab 2.000 € pro Workflow ohne Lohnnebenkosten oder Urlaubsvertretung. Bei einzelnen Workflows bist du günstiger extern, ab ca. 5 grossen Workflows pro Jahr kann sich intern lohnen.

Was passiert, wenn unser Inhouse-Mensch krank wird oder kündigt?

Genau das ist der Bus-Faktor 1. Wenn die einzige Person, die n8n versteht, weg ist, hängt der Workflow im luftleeren Raum. Bei Studio DERN ist Dokumentation Teil jedes Projekts — dein Team oder eine andere Agentur kann jederzeit übernehmen.

Können wir Studio DERN und Inhouse kombinieren?

Die häufigste Konstellation: Wir bauen das Kern-Setup, machen einen Workshop für dein Team, übergeben dokumentiert. Danach pflegt euer Team die einfachen Anpassungen selbst — bei grösseren Änderungen kommen wir per On-Demand zurück. Bus-Faktor von 1 auf 3+ erhöht.

Selber bauen oder bauen lassen?
30 Minuten und du weisst, was passt.

Audit kostenlos. Wir hören uns deinen Status quo an und sagen ehrlich, ob Inhouse, Studio DERN oder eine Kombi für dich Sinn ergibt.